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Auftritt bei den „Blauen Jungs“ in Hamburg-Harburg          29.10.2011

Zum 50. Mal fand in diesem Jahr das traditionelle Herbstkonzert des Polizeichores „Blaue Jungs“ Hamburg-Harburg von 1949 e.V. (BJ) statt. Als Gäste hatte der Vorsitzende, Wolfgang Schulz, das Polizeimusikkorps Karlsruhe (PMK) und uns als Nachbarn, den Polizeichor Hamburg (PCH), eingeladen. Trotz vieler anderer Termine hatten wir uns in den Wochen davor konzentriert auf diesen Auftritt vorbereitet, denn gerade bei unseren Nachbarn wollten wir glänzen.

Vollbesetzt, so wie es die „Blauen Jungs“ gewohnt sind, war die Friedrich-Ebert-Halle auch an diesem sonnigen Nachmittag. Mit dem „Sängergruß der Polizei“ wurde das Festkonzert lautstark und mit allen Beteiligten auf der Bühne um 16:00 Uhr eröffnet. Leider war damit schon unser erster Auftritt beendet, denn es folgten zunächst die BJ unter der Leitung ihres neuen Chorleiters, Krzysztof Skladanowski, und das PMK unter dem Dirigat von Heinz Bierling. Aber dann machte der PCH Stimmung im Saal mit „Wochenend und Sonnenschein“, „Oh, Champs Elyseés“ (Solist: Jochen Harms), „Mala Moja“, „La Montanara“ (Solist: Otto Kadel) und beendeten unseren Auftritt im ersten Teil mit dem „Jägerchor“ aus dem „Freischütz“. Das Publikum war begeistert und Kazuo Kanemaki signalisierte Zufriedenheit.

Im zweiten Teil präsentierte sich der PCH in seinem neuen Seemanns-Outfit. Auch hier waren wieder unsere Solisten Wolfgang Funck, Rainer Maerz, Jochen Harms und Otto Kadel vor dem Mikrofon Garanten für einen stimmungsvollen Block maritimer Lieder und Shanties, den der PCH dem Publikum sehr effektvoll nahebrachte. Das Publikum dankte mit langanhaltendem Applaus. Nach den Auftritten des PMK und der BJ versammelten sich alle Mitwirkenden auf der Bühne, um mit dem „Fliegermarsch“ aus der Operette „Der fliegende Rittmeister“ das Konzert zu beenden, was aber nicht gelang, sondern als Zugabe noch einmal gebracht wurde. Das Publikum war zufrieden und zufrieden waren auch Solisten und Chorleiter, als ihnen der Vorsitzende, Wolfgang Schulz, als Dankeschön Präsente überreichte.

Aber damit nicht genug. Mit einem Kommers im Anschluss an das Konzert wurde das Zusammensein fortgesetzt. In der Lounge hatte man Tisch und Bänke aufgebaut, so dass sich die Aktiven bei Würstchen, belegten Broten, Salaten und reichlich Getränken stärken konnten. Zu den Dankesworten unseres Vorsitzenden, Peter Hinsch, sang der PCH den „Gefangenenchor“ und „Aus der Traube in die Tonne“, so wie es schon lange Tradition im PCH ist. Gegen 21:00 Uhr verließen dann die letzten Gäste die Friedrich-Ebert-Halle.

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