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Jubiläumskonzert des Schwarzmeer Kosaken-Chor mit dem PCH       02.02.2011                                             

Nicht einmal 18 Monate waren vergangen und schon wieder hatten der PCH und nicht zuletzt die vielen Zuhörer das Vergnügen, am 02.02. ein abendliches Konzert mit dem Schwarzmeer Kosaken-Chor (SMK) unter der Leitung von Peter Orloff zu erleben. Wieder fand es in der ev.-luth. Hauptkirche St. Trinitatis Hamburg-Altona statt, die auch „Die Kirche am Fischmarkt“ genannt wird.

Nach den gelungenen Weihnachtskonzerten blieben dem PCH nur vier Wochen bzw. Proben für die Vorbereitung auf dieses Konzert. Aber unser Chorleiter, Kazuo Kanemaki, schaffte es erneut, uns in dieser kurzen Zeitspanne auf unseren Auftritt hervorragend einzustellen.

Die Zuhörer in der voll besetzten Hauptkirche warteten gespannt auf das Kommende. Und das war zunächst der PCH, der von freundlichem Applaus begleitet auf der Orgelgalerie Platz nahm. Mit dem stimmgewaltigen und orgelbegleiteten „Schäfers Sonntagslied“ eröffneten wir einen Abend, der vielen noch lange in Erinnerung bleiben wird. Mit „Die Nacht“, „Serenade“ und „Reich mir deine Hand“ folgten ruhigere Lieder.

Dann aber marschierten die elf Schwarzmeer Kosaken ein, an ihrer Spitze Peter Orloff. Mit schwarzen Kittelröcken, weiten Hosen und Stiefeln stellten sie sich auf und begannen mit „Ich bete an die Macht der Liebe“. Schon beim ersten Lied wurde klar, wo die Stärke dieser elf Sänger liegt: Neben der Fähigkeit, sich im Chor unterzuordnen, glänzen sie als hervorragende Solisten. Fast jedes der vorgetragenen Lieder enthielt einen Soloteil, in dem sich die unterschiedlichen Stimmen präsentieren konnten. Das ging unter die Haut und der Jubel des Publikums unterstrich dies deutlich. Ein bisschen Show gehört natürlich auch dazu, als der hünenhafte Bass, Stefan Arininsky, mit weitausholenden Gesten singend durch die Reihen marschierte. Nach diesen begeisternden fünf Liedern hatte sich das Publikum eine Pause verdient.

Die 54 Sänger des PCH nahmen wieder Aufstellung und erfreuten die Zuhörer mit dem nuanciert vorgetragenen „Wenn ich ein Glöcklein wär“, den „Abendfreden“ auf Plattdeutsch, von Schubert „Im Abendrot“ und zum Schluss den Chor der Priester aus der „Zauberflöte“. Welche Wonne, das signalisierte auch der Chorleiter. Nun gesellten sich die elf Schwarzmeer Kosaken dazu, um in italienischer Sprache den Gefangenenchor aus der Oper „Nabucco“ gemeinsam zu singen, am Klavier begleitet von Annerose Witt. Ein Erlebnis für alle Beteiligten, ob Sänger oder Publikum.

Der zweite Teil der SMK war noch eindrucksvoller als der erste. Die wesentlich temperamentvolleren Beiträge aus traditionellen russischen Volksliedern wurden mehr und mehr bejubelt bis hin zu Standing Ovations, als der Tenor, Georgi Serbezov, mit einem nicht enden wollenden, gleichmäßigen Ton sein Können zeigte. Vor dem letzten Lied wurde Peter Orloff von seinem Hamburger Fanklub für sein 50jähriges Bühnenjubiläum mit einer Tafel geehrt, die er sichtlich gerührt in Empfang nahm.

Stimmen so schön und groß wie Russland. Gerade in diesen krisengeplagten Zeiten gewinnen Dinge an Bedeutung, die von zeitlosem bleibendem Wert sind – sie sind etwas Schönes für die Seele!

Entwurf 85X200Lb

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