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Konzert beim Heimatverein Hamburg-Hummelsbüttel                         07.06.2013

Der PCH in Hummelsbuettel 07.06.2013

Auftritte bei Jubiläumsfeiern sind ein fester Bestandteil des Chorlebens. Zum 50-jährigen Bestehen des Heimatvereins Hummelsbüttel, diesem beschaulichen Stadtteil im Norden Hamburgs, war der Polizeichor Hamburg zu einem Chorkonzert in der Christophorus-Kirche eingeladen.

Aus diesem Grund konnte durch Vermittlung unseres Ehrenmitglieds Wolfgang Widera und seiner Hilde, an diesem Freitagabend ein abwechslungsreiches Konzert geboten werden. Mit 45 Sängern war der Altarraum gut gefüllt und die vielen Zuhörer in den vollbesetzten Kirchenbänken warteten gespannt auf unsere Darbietungen. Pastor Paul, der Hausherr, begrüßte die Anwesenden und wies in seiner kurzen Rede auch auf das 60-jährige Bestehen der Kirche hin. Unser Vorsitzender, Peter Hinsch, stellte die Programmteile vor. Besinnliche Lieder zum Abend eröffneten den bunten Reigen von schön klingenden Melodien, die in der guten Akustik des Kirchenraumes voll zur Geltung kamen. Von „Schäfers Sonntagslied“ über „Im Abendrot“ und „Die Nacht“ bis zu „Reich mir deine Hand“ klangen die ruhigen Töne. „Die Legende von den 12 Räubern“ präsentierte unser Bass Walter Wozny als Solist. Mit den Opernchören „Jägerchor“ aus „Der Freischütz“ und den Gefangenenchor aus „Nabucco“ wurde übergeleitet zu einer Lesung von Herrn P. Baader, der Auszüge aus der „Uhlenbüttler Idylle“ von Hermann Claudius in der Chorpause vortrug.

Im zweiten Teil des Konzertes war u. a. Maritimes angesagt. Mit Elbsegler und rotem Tuch standen die Sänger jetzt im Altarraum, um das Publikum zu erfreuen. Das gelang auch großartig. „Mein Hamburg“ und „Ein Traum vom Glück“ waren die Lieder zu Beginn. Dann ging die Reise los mit Liedern aus Kroatien und Japan. Mit „Kari waits for me“ und „La Paloma“ wurde das Fernweh lebendig. Bis schließlich mit „What shall we do with the drunken sailor“ der Schlusspunkt gesetzt wurde. In diesem Liederblock glänzten wie schon so oft unsere Solisten Hans-Joachim Harms, Otto Kadel und Martin Vetter. Nicht zu vergessen und zu loben unser spielfreudiges Akkordeon-Team Monika Brutscher und Yevgen Kuznetskyy.

Der Beifall wollte nicht enden, so dass sich Chorleiter Kazuo Kanemaki und unser 2. Chorleiter Masanori Hosaka zu zwei Zugaben bewegen ließen: Mit „Vineta“ und „In Hamburg sagt man Tschüss“ verabschiedete sich der Polizeichor Hamburg nach dem Vortrag von insgesamt 22 Liedern endgültig von seinem begeisterten Publikum.

Entwurf 85X200Lb

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