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Weihnachtskonzerte am 19. Dezember 2015 in der Laeiszhalle                                

Die erste Chorprobe nach der Sommerpause fand Ende August statt. Seitdem waren die Weihnachtskonzerte in der Laeiszhalle, Hamburgs guter Stube, was die Musik betrifft, das Thema Nummer Eins bei Sängern und Vorstand. Vieles war vorzubereiten, um den über 2.800 zahlenden Zuschauern einen unvergesslichen Nachmittag oder Abend zu bereiten. Diese traditionelle Veranstaltung lebt von der Vielseitigkeit des Dargebotenen. Ob es die Programmauswahl ist oder neben dem Polizeichor Hamburg von 1901 die Gäste auf der Bühne, die in jedem Jahr neue Akzente setzen, obwohl viel Vertrautes im Programm zu finden ist. Denn das Ziel aller Überlegungen und Anstrengungen ist es, ein aufgeschlossenes Publikum gut zu unterhalten und damit auf Weihnachten einzustimmen. Das ist dem Chor auch in diesem Jahr wieder gelungen.
 32 Weihnachten Laeiszhalle
Zum Auftakt betraten alle Aktiven die große Bühne und begrüßten die Gäste mit dem „Gloria in Excelsis Deo“ von Antonio Vivaldi, dirigiert vom Ehrenchorleiter, Kazuo Kanemaki. Der Vorsitzende, Gerhard Dammann, hieß die Zuschauer herzlich willkommen, unter ihnen zahlreiche Ehrengäste, wie der Polizeipräsident und Schirmherr des Polizeichores, Ralf Martin Meyer, der Polizeiseelsorger Patrick Klein sowie der Weihbischof Dr. Hans-Jochen Jaschke.  Dann trat die Moderatorin der Konzerte, Theresa von Tiedemann hinzu, gekleidet in einem eleganten, in einem weinroten Abendkleid. In ihrer bekannt lockeren Art führte sie das Publikum durch das Programm. Sie kündigte eine Welturaufführung an, das „Wiegenlied“ von L. Belograsow. Mit „Swing low Sweet Chariot“ schwungvoll fortgesetzt. Rainer Maerz mit seiner sonoren Stimme übernahm den solistischen Teil. Der Polizeichor Das „Ave Maria“ von F. Biebl beendete den ersten Block, dirigiert von Masanori Hosaka, dem 2. Chorleiter. Das Programm wurde vom Cantus-Mädchenchor aus Kuldiga, Lettland, unter der bewährten Leitung von Maruta Rozite und Maruta Grigale fortgesetzt. Die Mädchen brannten ein Feuerwerk beschwingter, weihnachtlicher Lieder ab, unterstrichen von einer passenden Choreographie.
 
Imani Mchunu, die schon einmal kurz bei „Hark! The Herald Angels Sing“ zu hören war, sang die Arie der Lauretta „O, mio Babbino caro“ aus der Oper „Gianni Schicci“ von G. Puccini, begleitet von Naomi Shamban am Flügel.  Ihr kräftiger Sopran und ihre Ausstrahlung begeisterten das Publikum. Die Begeisterung setzte sich fort, als das dem Publikum vertraute Jugend-Sinfonieorchesters Ahrensburg die Bühne betrat. Professionell geleitet von Michael Klaue erfreute es die Zuhörer mit dem 2. Satz, dem Adagio, aus dem Klarinettenkonzert in A-Dur KV 622, von W.A. Mozart. Als Solistin an der Klarinette überzeugte wieder einmal Jessica Turnbull.
 
Gemeinsam vorgetragene Lieder haben ihren besonderen Reiz. „For the Beauty of the Earth“ von John Rutter und das “Ave verum corpus” von W.A. Mozart waren Beispiele für ein gelungenes Zusammenspiel von Chören und Orchester. Der langanhaltende Beifall bewies es. Die nachfolgende Pause brachte die nötige Erholung für das Publikum und die Aktiven. Als erste standen wieder die Sänger des Männerchores auf der Bühne, um im zweiten Teil Weihnachtliches zu singen. „Señora Donna Maria“ und „In Dulci Jubilo“ waren gelungene Beiträge zur Weihnachtszeit. „O Happy Day“, gemeinsam interpretiert vom Chor und der Sopranistin, Imani Mchunu, war ein Hörgenuss. Über 15 Minuten zeigten nun die Cantus-Mädchen mit „Do, Re, Mi“ oder „Rudolph, the Red-Nosed Reindeer“ ihr Können. Der Jubel wollte kein Ende nehmen, als zwei kleine Sängerinnen am Bühnenrand das Publikum mit ihrem Gesang verzauberten.
 
Aya Toikawa, die Sopranistin aus Japan studiert z.Zt. in Hamburg und freute sich sichtlich, vor einem so großen Publikum singen zu können. Sie überzeugte mit dem „Exultate Jubilate“ von W.A. Mozart am Nachmittag und am Abend mit dem „Ave Maria“ aus der Oper „Cavalleria Rusticana“ von P. Mascagni, begleitet von Naomi Shamban am Flügel. Das Jugend-Symphonieorchester brillierte mit der Ouvertüre aus der Oper „Macht des Schicksals“ von G. Verdi. Alle waren begeistert.
 
Abwechslung ist ein Geheimnis des Erfolges der Weihnachtskonzerte des Polizeichores Hamburg. Es wurde es wieder still im Saal als „Süßer die Glocken …“ stimmungsvoll erklang.  Als dann noch die erste Strophe von „Stille Nacht“ bei gedämpfter Bühnenbeleuchtung gesummt wurde, war Weihnachten zum Greifen nahe. Als der Applaus verebbt war, sammelten sich alle Mitwirkenden zum Schlussbild und überraschten das Publikum mit „Laudate Dominum“ von W.A. Mozart. Das anschließende „Halleluja“ aus dem „Messias“ von Georg Friedrich Händel darf in keinem Weihnachtskonzert fehlen. Beifall und Jubel genossen die Aktiven, als der Vorsitzende des Polizeichores den Solisten, den Chor- und Orchesterleitern sowie der Moderatorin dankte und ihnen einen winterlichen Blumenstrauß überreichte. Er wünschte allen im Saal ein frohes Fest und ein glückliches neues Jahr. Auch wies er noch auf die Konzerte im kommenden Jahr hin und lud Interessierte zu einem offenen Singen ins Polizeipräsidium ein. Mit Weihnachtsmannmützen auf dem Kopf sangen alle gemeinsam mit dem Publikum „O, du fröhliche, o, du selige“.
 
Es ist schon ein beglückendes Erlebnis, so vielen Menschen in der Vorweihnachtszeit Freude zu bereiten. Dafür hat sich alle vorausgegangene Mühe gelohnt.

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