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Weihnachtskonzerte 2016                                                      17.12. 2016
Wie sagt es Innensenator, Andy Grote, u.a. in seinem Grußwort zu unseren diesjährigen Weihnachtskonzerten in der Festschrift? „In jedem Jahr freut sich eine große Zahl von Menschen aus Hamburg und Norddeutschland auf die weihnachtlichen Chorkonzerte des Hamburger Polizeichores von 1901 e.V.“ Recht hat er, kann man da nur sagen. Auch in diesem Jahr folgten wieder 2.700 Freunde des Polizeichores (PCH) der Einladung in die Laeiszhalle und kamen zu den Konzerten. Vorweggesagt, sie wurden nicht enttäuscht.

Das Besondere und damit fast ein Alleinstellungsmerkmal ist die Programmgestaltung. Denn der Polizeichor engagiert jedes Jahr zu den Frühlings- und den Weihnachtskonzerten hochrangige Gastchöre, Orchester und Solisten. So gestalteten in diesem Jahr, schon fast traditionell, das Jugend-Sinfonieorchester Ahrensburg (JSOA) unter der Leitung von Michael Klaue, der Cantemus Kinderchor (CKC) aus Hamburg, geleitet von Corinna und Clemens Bergemann und am Flügel begleitet von Yumi Watanabe, das abwechslungsreiche Programm mit. Dazu kam als Solistin Isabel Delemarre, mit ihrem ausdrucksstarken Sopran eine echte Bereicherung. Am Flügel und an der Orgel begleiteten Eiko Okuno-Jürgensen und Mari Fukomoto, jede eine Könnerin ihres Fachs. Das alles stand unter der Gesamtleitung unseres Ehrenchorleiters Kazuo Kanemaki, unterstützt vom 2. Chorleiter Masanori Hosaka. Seit Anfang September hatten alle Aktiven hart daran gearbeitet, den zahlreichen Gästen einige eindrucksvolle Stunden zu bescheren.

CollageWK2016Alle Beteiligten eröffneten das Konzert mit dem gefühlvollen Weihnachtswiegenlied von John Rutter, bevor der Vorsitzende, Gerhard Dammann, vor die vollbesetzten Ränge trat und das Publikum begrüßte, darunter der Polizeipräsident Ralf Marin Meyer und im Abendkonzert sein Stellvertreter Wolfgang Brand, die beide Grußworte an die Zuschauer richteten. Danach führte die Moderatorin Ilka Groenewold frisch und charmant weiter durch das Programm.

Ruhig begann der Polizeichor seinen Auftritt mit „Heilige Nacht“ und „Näher mein Gott zu dir“, und mit „Maria durch ein Dornwald ging“ und dem munteren „Ding, dong“ endete dieser Block. Die Mädchen und Jungen des Kinderchors erfreuten alle mit ihren frischen Weihnachtsliedern in wirklich beeindruckenden Chorsätzen, bei denen sie teilweise vom JSOA unterstützt wurden. Aus Antonin Dvořák’s Sinfonie Nr. 8 hatte Michael Klaue für das JSOA den anspruchsvollen 3. Satz gewählt, womit er die Zuhörer begeistern konnte. Nur vom Flügel begleitet, sang sich Isabel Delemarre mit dem Liebeslied „Je veux vivre“ aus der Gounod-Oper „Romeo et Juliette“ in die Herzen der Zuschauer. Eine tolle Leistung, wobei sie in dem Folgenden, von allen dargebotenen, „Panis Angelicus“ wieder den solistischen Part übernahm. Ein gelungener Abschluss vor der Pause.

Nach der Pause begeisterten wieder die Sänger des Männerchores mit „Herbei, o ihr Gläubigen“, “Leise rieselt der Schnee“, einem anspruchsvollen Chorsatz von Walter Heyer, und „The little Drummer Boy“. Der Höhepunkt des folgenden Auftritts des CKC war neben den weihnachtlichen Liedern, bei denen die kleinen Solisten das Publikum verzauberten, der vom Orchester unterstützte „Abendsegen“ aus der Oper „Hänsel und Gretel“ von Engelbert Humperdinck. Die Harfe stand beim 2. Satz des Morceau de Concert, op. 154, von Camille Saint-Saëns im Mittelpunkt des Jugend-Sinfonieorchesters Wieder ein weiterer Beweis für die Leistungsfähigkeit und das Engagement von Michael Klaue, „sein“ Jugendorchesters mit ständig wechselnder Besetzung auf diesem hohen Niveau zu halten.

Ihr zweiter Soloauftritt brachte Isabel Delemarre mit dem „Mariä Wiegenlied“, op. 76, von Max Reger wieder großen Applaus ein. Es war die Hinführung auf den letzten Konzertteil, den der Polizeichor mit „Holy Night“ begann. Das Licht auf der Bühne verlosch und der PCH summte die Melodie von „Stille Nacht, heilige Nacht“, bevor er die Strophen hingebungsvollintonierte. Eine Zeit der Ruhe und Besinnlichkeit ergriff die Zuschauer. Als dann die Bühne wieder im vollen Glanz erstrahlte, kam es zum Finale mit allen Akteuren. Aus dem „Messias“ von Georg Friedrich Händel gab es gleich zwei gewaltige Werke. Zunächst „Denn die Herrlichkeit Gottes“ und dann, noch gewaltiger, das „Halleluja“, das seit Jahren zum festen Bestandteil der Weihnachtskonzerte gehört. Langanhaltender Beifall und frenetischer Jubel bis hin zum „Standing Ovation“ belohnten diese großartige Schlussszene, bei der alle Beteiligten ihr Bestes gegeben hatten.

Dafür bedankte sich Gerhard Dammann dann bei Chören und Orchester und mit Blumensträußen bei den Chorleitern und Solisten für deren hervorragenden Leistungen in den zwei Konzerten. Diese Meinung unterstrichen auch die vielen positiven Reaktionen aus dem Publikum, die uns danach erreichten. Den Schlusspunkt setzten die Weihnachtsmützen. Mit „O du fröhliche“, gesungen vom Publikum und den Mitwirkenden, klangen zwei wunderschöne Konzerte aus. Jetzt kann Weihnachten kommen, wie es ein Zuschauer auf den Punkt brachte.

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