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 Freude am Wiesenkamp                                                                                    11. März 2018

In Volksdorf, einem der schönsten grünen Stadtteile Hamburgs, liegt die „Residenz am Wiesenkamp“, die zum Albertinen Diakoniewerk gehört. Von dort hatte sich Monika Keller, die Veranstaltungsleiterin, beim PCH gemeldet und um einen Auftritt im Frühling gebeten. Dem Wunsch kam der PCH gerne nach, wie unser Vorsitzender, Gerhard Dammann, in seiner Begrüßung anmerkte, da wir im Januar 2016 schon einmal am Wiesenkamp erfolgreich aufgetreten sind. Das sollte sich an diesem Sonntagnachmittag wiederholen.

Ein vielfältiges Programm bestimmte den Melodienreigen. Mit „So sei gegrüßt“ wurde der Frühling begrüßt. Es folgten „Die Post“, gefolgt vom Beatles-Song „Yesterday“ und „You raise me up“, um mit dem „Trinklied im Mai“ und „Die Rose“ auf Deutsch fortzufahren. „Amen!“ mit unseren Solisten Rainer Maerz und Martin Vetter war der nächste Clou, der die Bewohner entzückte. Nach dem ruhigen „Brigde over troubled water“ folgte flott „Zigeuner, spiel uns auf“. Das waren die Lieder, die von viel Beifall begleitet wurden, bevor es zum maritimen Teil überging. „Frei wie der Wind“ von Santiano hieß das erste Stück aus diesem Block. Hierbei konnte unser 2. Chorleiter, Masanori Hosaka, auch sein Können auf der Geige beweisen, während Kazuo Kanemaki dirigierte. Begleitet wurden wir von unseren beiden Akkordeonisten, Jurij Kandelja und Waldemar Beresowski, der seit Kurzem Yevgen Kuznetskyy ersetzt, der uns leider aus beruflichen Gründen nicht länger instrumental unterstützen kann. „Ob es der „Hamborger Kedelklopper“, „La Paloma“, „Capitano“ oder „My Bonny ist over the ocean“ war, viele im Publikum sangen diese bekannten Lieder mit. Es ist doch ein Zeichen dafür, dass dieser Programmteil in keinem unserer Konzerte in solcher Umgebung fehlen darf. Der Applaus nach jedem Stück bewies es uns. Auch konnten sich unsere weiteren Solisten Walter Wozny, Jürgen Wichmann und Otto Kadel hier wieder einmal Sonderapplaus verdienen. Den Schlusspunkt bildete das Medley „Gruß aus Hamburg“, in dem noch einmal viele bekannte Seemannslieder zusammengefasst sind. Mit einem lauten „Schiff ahoi!“ verabschiedete sich der Polizeichor Hamburg von dem begeisterten Publikum, was sich auch aus den Dankesworten der Veranstaltungsleiterin, Monika Keller, heraushören ließ, als sie sagte “Vorfreude ist bekanntlich die schönste Freude“ und uns damit signalisierte, dass der PCH gerne wieder zu einem Konzert am Wiesenkamp eingeladen wird – aber nicht mehr in diesem Jahr! Das wäre ja auch wenig zu viel des Guten!

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