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IPA – Grillfest                                                                                    18. August 2018

Angenehme 25 Grad und herrlicher Sonnenschein erwartete die Teilnehmer des IPA-Grillfestes (IPA steht für "International Police Association"), das stets Mitte August auf dem Gelände des Kleingartenvereins „Freude v. 1922“ am Rübenkamp stattfindet. Die Sänger des Polizeichores Hamburg sind zur musikalischen Untermalung schon oft eingeladen gewesen und so auch in diesem Jahr. Um kurz nach 16 Uhr eröffnete der Vorsitzende, Philip Polleit, das Grillfest und hieß alle Anwesenden herzlich willkommen. Bevor Gesang erschallte und die Ehrungen vorgenommen wurden, durfte zunächst einmal das üppige Grillangebot genossen werden. Ob es die Nackensteaks, die Putenbrust oder die Bratwürste waren, wozu Salate und Baguettes bereitstanden, diese ganzen Leckereien und die dazugehörigen Getränke konnten nur kurz den regen Redefluss an allen Tischen stoppen. Das ist ja auch der Sinn solcher Feste. Sie sollen das Gemeinschaftsgefühl stärken und den Zusammenhalt fördern. Das war hier wieder einmal eindeutig gelungen.

Den offiziellen Teil begann der PCH mit dem Polizeigruß und „Hallo, hier Hamburg“ sowie weiteren vier Shantys. Klaus Grzybowski am Akkordeon und die Sänger wurden von Rainer Maerz dirigiert. Zwischen den zwei Gesangsblöcken nahm der Vorsitzende verschiedene Ehrungen für 40-jährige Mitgliedschaft und besonderes Engagement im Verein vor, denn ohne den persönlichen Einsatz des Einzelnen läuft in keinem Verein etwas. Den zweiten Teil begannen Martin Vetter, Gesang und Gitarre, und Klaus Grzybowski, begleitendes Akkordeon, einfühlsam mit „Min Jehann“ und danach Saschas „Lucky Day“, das der Stimmung und dem Wetter entsprach. Der PCH setzte seinen Auftritt mit weiteren Shantys fort, bei dem unsere Solisten Hans-Joachim-Harms, Rainer Maerz, Martin Vetter und Walter Wozny wieder zum Einsatz kamen. Mit „Honolulu“ verabschiedete sich der PCH von einem dankbar applaudierenden Publikum. Inzwischen waren fast drei fröhliche Stunden vergangen und nach und nach leerten sich die Plätze. Alle gingen mit dem Gefühl, einen schönen Nachmittag in angenehmer Umgebung erlebt zu haben, nach Hause.

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