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Neujahrkonzert - zu Gast in Norderstedt                                                     12.01.2018

Kaum hatte das neue Jahr begonnen (einen Tag vor dem Jahresabschlussesse 2017), wartete bereits der erste Auftritt auf die Sänger des Polizeichores Hamburg. Eingeladen wurde der Chor von dem Norderstedter Sinfonieorchester zur Teilnahme am 19. Norderstedter Neujahrskonzert in der TriBühne, dem großen Veranstaltungszentrum in Norderstedt. Es war das erste Mal, dass der Polizeichor in der Nachbarstadt auftrat. Veranstalter dieser Konzerte sind der „Rotary Club“ und die „Musikschule Norderstedt“. Mit deren Erlös wird die Kulturstiftung und die Musikarbeit an den allgemeinbildenden Schulen Norderstedts gefördert. Wie seit Jahren war auch dieses Konzert wieder mit ca. 800 Plätzen restlos ausverkauft, wie Rüdiger George, der Leiter der Musikschule, in seiner Moderation erfreut feststellen konnte.Stiftung Norderstedt

Den ersten Teil des Programms gestaltete das Sinfonieorchester des Lessing-Gymnasiums unter der Leitung von Stefan Köttgen mit Werken von G.F. Händel, J.S. Bach, N. Rimsky-Korsakoff und J. Williams. Zwischendurch wurden übergroße Schecks an Schüler überreicht, auf denen die jeweiligen Zuwendungen standen, die von der Kulturstiftung an die Schulen geflossen waren. Anschaffungen von Instrumenten und Geräten, und Unterstützung bei musikalischen Projekten wurden unterstützt.

Nach der Pause eröffnete der PCH den zweiten Teil des Konzerts. Der Moderator führte nach der Vorstellung des Chores und seiner Chorleiter, Kazuo Kanemaki und Masanori Hosaka informativ und humorvoll durch das Programm. “Conquest of Paradise“ war der erste Titel, dem die gefühlvolle „Die Rose“ folgte. Mit dem flotten „Jägerchor“ ging es weiter, bevor der so genannte Echochor aus der Oper „Preciosa“ von C.M. von Weber das Publikum überraschte. Mit G. Verdis „Gefangenenchor“ schloss der PCH seinen solistischen Teil. Das Publikum war begeistert und drückte dies lautstark durch einen lang anhaltenden Beifall aus.

Das Norderstedter Sinfonieorchester unter der Leitung von Frank Engelke erfreute die Zuschauer mit einem selten gehörten Stück von F. v, Suppé, dem „Ein Morgen, ein Mittag und ein Abend in Wien“, das sehr stimmungsvoll erklang, wobei das Solo-Cello von Daphne Barchewitz einen besonderen Akzent setzte. Gemeinsam präsentierten nun Chor und Orchester die heimliche Nationalhymne Finnlands, die „Festliche Hymne (Finnlandia)“ von Jean Sibelius. Der Applaus übertönte fast das vorher Gehörte und zeugte von einem zufriedenen Publikum. Wolfhard Tietgen vom „Rotary Club“ übergab an die Vorsitzende der Kulturstiftung, Hella Schmitt, einen Scheck über € 12.000,00, ein erfreuliches Ergebnis dieses Abends. Unter Applaus ließ Rüdiger George als Dank an alle Mitwirkenden langstielige Rosen und an die Dirigenten Blumensträuße überreichen. Dem Wunsch nach Zugabe kamen Chor und Orchester gerne mit dem zackigen „Einzugsmarsch“ aus der Operette „Der Zigeunerbaron“ von Johann Strauss nach. Doch das Publikum forderte noch mehr, so dass, nun dirigiert von Kazuo Kanemaki, der „Einzugsmarsch“ ein zweites Mal erklang. Damit ging ein erfolgreiches Konzert zu Ende und für alle Sänger das 80-minütige Stehen auf der Bühne. Singen kann eben nicht nur die Stimme beanspruchen...

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