Open Air Planten un Blomen

21.09.2019 - 15:00 Uhr

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....Macht doch einfach ....mit! Singen macht ....Spaß!
Die Elbphilharmonie,
Hamburgs schönstes Konzerthaus. Auch dort sind wir schon aufgetreten!
Elbphilharmonie Hamburg
Großer Saal, dort treten wir noch in diesem Jahr (2019) auf!
Lange Nacht des Singens 2018
Auftritt in der Elbphilharmonie
Lange Nacht des Singens 2018
Auftritt in der Elbphilharmonie. Solist: Masanori Hosaka
Laeiszhalle Hamburg
wunderschönes altes Konzerthaus
Laeiszhalle, ehemals Musikhalle
1908 eröffneter Barockbau, fast so alt wie unser Chor!
Laeiszhalle Hamburg
Unser treues Publikum
Laeiszhalle 2018
Polizeichor Hamburg mit dem Hamburger Mandolinenorchester
Laeiszhalle
Dort hatten wir 2018 vier Auftritte.
Frühlingskonzert 2018
in der Laeiszhalle
Frühlingskonzert 2018 in der
Hamburger Laeiszhalle
Theresa von Tiedemann
war mehrmals unsere Moderatorin
Kazuo Kanemaki
unser erster Chorleiter seit über 25 Jahren
Masanori Hosaka
unser zweiter Chorleiter seit mehr als 6 Jahren.
Schiffahrt auf dem Rhein
Chorausflug nach Wiesbaden und zur Loreley 2018
Die Rheinlandschaftt
Chorausflug 2018
St. Trinitatis 2018
Konzert zusammen mit den Schwarzmeerkosaken von Peter Orloff
Konzert in der Hamburger Hauptkirche St. Triniatis
Konzert 2018 gemeinsam mit den Schwrzmeerkosaken
St. Gertrud in Hamburg-Altenwerder
Konzert 2017 gemeinsam mit dem Volkschor Edenkoben
Kirche St. Gertrud in Altenwerder
Auftritt 2017
Chorreise nach Holland
man beachte das Nummernschild
Konzert in Amsterdam
wir hatten 4 Konzerte in Holland
Weihnachtskonzert 2017 in der Laeiszhalle
dort treten wir jedes Jahr mehrmals auf.
Kleine Filmaufnahme von Grabarz und Partner
Werbefilm
Planten un Blomen, Open-Air-Konzert
im Musikpavillon
Die RICKMER RICKMERS
Museumsschiff im Hamburger Hafen
127. Hafengeburtstag
Auftritt auf der RICKMER RICKMERS. Der Chor wird begrüßt vom ehemaligen Hamburger Bürgermeister und jetzigen Finanzminister OLaf Scholz
Hafengeburtstag 2016
Auf der RICKMER RICKMERS
Weihnachtskonzert 2018 in der Laeiszhalle
Mit dem Jugendsinfonieorchester Ahrensburg.
Laeiszhalle Hamburg
Weihnachten 2018. In der Mitte unsere beiden Chorleiter Masanori Hosaka und Kazuo Kanemaki und der Vorsitzende Gerhard Dammann
Konzert in der Laeiszhalle 2018
Gast war der gemischte Chor "Aura" aus Lettland
Weihnachtskonzert 2018
Polizeichor und Chor "Aura" aus Lettland
Frühlingskonzert 2019 in der Laeiszhalle
Jurij Kandelja und waldemar Beresowskii
Laeiszhalle 2019
Frühlingskonzert

Konzert im Oktober im Großen Saal der Elbphilharmonie! DAS KONZERT IST AUSVERKAUFT! Evtl. Restkarten an der Abendkasse.

Am Mittwoch, 23. Oktober 2019 um 20 Uhr feiert der Seemanns-Chor Hamburg sein 100 -jähriges Bestehen im Großen Saal der Elbphilharmonie! Wir sind eingeladen und singen und feiern mit!!!!!!!!!!
Freuen Sie sich auf viel Gesang und Musik.
DAS KONZERT IST AUSVERKAUFT!
Laut Elbphilharmonie eventuell noch wenige Restkarten ab 90 Minuten vor Konzertbeginn an der Abendkasse.
Da wir, der Polizeichor Hamburg, nicht der Veranstalter dieses Konzertes sind, können wir Ihnen leider keine Konzertkarten besorgen und bitten Sie daher, von Bestellungen und Anfragen diesbezüglich abzusehen.
Vielen Dank für Ihr Verständnis!


Jubiläumskonzert vom Polizeichor "Blaue Jungs" Hamburg-Harburg

Der Polizeichchor "Blaue Jungs" Hamburg-Harburg feiert in diesem Jahr sein 70-jähriges Bestehen und hat dazu uns, den Polizeichor Hamburg von 1901, eingeladen. Termin ist Sonnabend, 23. November um 16 Uhr in der Friedrich-Ebert-Halle in Hamburg-Harburg.
Der Ablauf des Kartenverkaufs steht auf der Homepage des Veranstalters "Blaue Jungs".

Hier geht´s zum Veranstalter (Klick)


Weihnachtskonzerte 2019 in der Laeiszhalle

Es dauert zwar noch ein wenig bis zum nächsten Weihnachtsfest, aber tragen Sie doch schon einmal die Termine für unsere nächsten beiden großen Weihnachtskonzerte im Kalender ein. Sonnabend, 14. Dezember um 16:00 (NICHT 15:30 UHR) und um 20:00 Uhr. Und natürlich wieder im Großen Saal der Laeiszhalle.
Karten können ab 3. Juni bestellt werden!


Konzert im Musikpavillon Planten un Blomen mit Jochen Wiegandt

Wie bereits angekündigt, treten wir auf Einladung von Jochen Wiegandt am Sonntag, 29. September erneut im Musikpavillon auf. Start ist um 15:00 Uhr. Zwischen 15 und 17 Uhr besteiten wir 2 Musikblöcke. Der Eintritt ist natürlich FREI! Der Platz vor der Bühne ist bestuhlt!.


Open-Air-Konzert im Musikpavillon Planten un Blomen

Wie fast jedes Jahr treten wir auch 2019 wieder im Musikpavillon unter dem Motto "Herbstlüfte" auf. Notieren Sie sich schon einmal das Datum. Es ist Sonnabend, der 21. September um 15:00 Uhr. Und wie immer können Sie das Konzert KOSTENLOS genießen! Der Platz vor der Bühne ist bestuhlt!
Und nur 8 Tage später, am 29. September sind wir schon wieder am selben Ort.


Bericht über Kazuo im Hamburger Abendblatt aus dem Jahr 2002 

 

"Ich glaube, sie mögen mich auch"                                             30.11.2002

Von Heike Gätjen

 

Mancher Dirigent ist schon mit einem Chor voll ausgelastet. Der Japaner Kazuo Kanemaki leitet in Hamburg gleich sechs Chöre und einen Kinderchor, und seine Sänger/innen lieben ihn. Das Geheimnis eines Gemeinschaftsstifters.

Seinen Taktstock hat er selbst gemacht, aus einer Fiberglas-Angelrute und einem Weinkorken. Damit hat er alles voll im Griff: 160 Sängerinnen und Sänger, das 70 Mann starke Orchester und die Orffsche "Carmina Burana". Nur die zierliche junge Frau ganz rechts fällt leicht aus der Rolle. Sie errötet bis unter die Haarwurzeln, als sein Blick sie trifft, vergreift sich fast an ihrem gewaltigen Kontrabass.

Der sanfte Japaner Kazuo Kanemaki ist ein absoluter Frauenschwarm. Vor allem aber ein leidenschaftlicher Chorleiter und Dirigent, der sich auf der Bühne in einen wilden Derwisch verwandelt: mit magischen Kräften, fliegenden Haaren und bezwingenden Blicken. Das Publikum tobt. Der Ehrengast, Direktor des japanischen Chorleiter-Bundes, verneigt sich würdevoll, Kanemaki stürmt für eine furiose Umarmung auf ihn zu - ein Frontalzusammenstoß von beiden im Großen Saal der Hamburger Musikhalle wird knapp verhindert.

"Ja", sagt Kanemaki später im Ottenser Stadtcafe entschuldigend. "Ich bin länger deutsch als japanisch. Da prallen zwei Welten aufeinander, die Distanz und Höflichkeit Japans und deutsche Spontaneität." Der 53-jährige lebt seit 1974 in Hamburg, gibt bei sieben Chören Takt und Ton an. Im Frauenchor "Frohsinn" in Finkenwerder, im Seemannschor vom Verein geborener Hamburger, in seinem selbst gegründeten Kanemaki-Chor, im Polizeichor Hamburg von 1901, in zwei Betriebschören der Firmen Siemens und Holsten-Bavaria und einem Kinderchor.

"Sie sind meine menschliche Basis, ich liebe sie alle", sagt er. Und sehr zögernd: "Ich glaube, sie mögen mich auch."

Das ist nun leicht untertrieben. Die Chor-Leute schwärmen von "ihrem Kazuo". Von seiner Geduld und Bescheidenheit. Von seinem Einfühlungsvermögen und auch seiner Durchsetzungskraft, wenn es um musikalische Experimente geht. Und sie danken es ihm mit spontanen Aktionen: Seinen Umzug von Eimsbüttel nach Altona organisierte der Sängerbund "Germania", den er damals noch leitete. Sie tapezierten wochenlang nach Feierabend seine neue Wohnung, verlegten elektrische Leitungen. "Und ich durfte weiter Geld verdienen gehen und Klavierunterricht geben."

Das neue Auto zu seinem 50. Geburtstag - ein Geschenk von 300 stimmstarken Amateuren. Oder: Weil seine 80 Jahre alte Mutter sich nicht in den Flieger traute, um seine erste Aufführung von Beethovens Neunter in der Musikhalle zu erleben, flogen 150 seiner Chorsänger/innen samt 70 Begleitpersonen mit ihm nach Tokio und brachten ihr ein Ständchen - auf eigene Kosten. "So viele wunderbare Geschichten, die ich erzählen könnte!"

Kanemaki erzählt gern, detailfreudig und anrührend. Selbst die schmerzhaftesten Augenblicke seines Lebens spart er nicht aus. "Aber nur", sagt er immer wieder verlegen, "wenn Sie es auch wirklich hören wollen."

Sein Start in Hamburg war schwierig. Der Dreiundzwanzigjährige kam mit Löwenmähne, mangelnden Deutschkenntnissen, knappem Budget und einer verletzten Seele: In Tokio war über Nacht Schluss gewesen mit der Karriere als Hornist. Grund: Ein neues Mundstück überstrapazierte die Lippenmuskeln. "Luft ging nicht rein, Töne kamen nicht raus. Alles verloren."

Und Hamburg gab sich sperrig. Nichts zählte hier. Nicht sein Musikstudium, sein Platz im Tokyo Metropolitan Symphony Orchestra. Die erste Bewerbung an der Musikhochschule klappte nicht. Verbissen übte er stundenlang Klavier und Horn im Studentenheim, lernte Deutsch, arbeitete als Tellerwäscher in einem japanischen Restaurant hinter der Reeperbahn. Ein dreiviertel Jahr lang. Dann kapitulierte er. "Horn war wirklich vorbei." Er fiel in ein tiefes Loch, dachte an Selbstmord. "Wenn ein Musiker nicht mehr spielen kann, ist das Leben vorbei."

Saeko wurde seine Rettung - die kleine Japanerin aus dem Restaurant, an dessen Namen er sich nicht mehr erinnert. 1979 wurde sie seine Frau. "Sie sagte immer wieder: Los, los, du kannst deinen Traum schaffen, auch Dirigent werden!" Bei der zweiten Aufnahmeprüfung an der Musikhochschule war die Ausgangslage ungünstig, sein Klavierspiel nicht gerade begnadet, für das Studium als Dirigent war er eigentlich zu alt. Trotzdem - er nahm all seinen Mut zusammen, bat, wenigstens den vierten Satz aus Beethovens Neunter dirigieren zu dürfen. Durchlitt beim Warten auf dem tristen Flur "die furchtbarsten zwanzig Minuten" seines Lebens. Und fiel fast "tot um vor Glück", als er aufgenommen wurde. Gefragter Chorleiter wurde er dann eher zufällig, als er Geld brauchte und eine Anzeige aufgab: "Dirigent gibt Klavierunterricht". Ein Männerchor meldete sich, acht Chöre kamen dazu. Sieben sind geblieben.

Kazuo Kanemaki ist glücklich. Aber ein Traum bleibt noch: einmal ein großes Profiorchester zu dirigieren. "Ich träume von großen Dirigenten wie Wilhelm Furtwängler und Carlos Kleiber. Ich weiß, das ist so, als wenn ein Suzuki-Fahrer von einem Ferrari träumt. Aber ich bin ein positiver Mensch. Meine Frau und meine drei Söhne glauben an mich - es ist zu schaffen." Der Titel seiner Biografie (auf Japanisch) klingt denn auch wie eine Mut-mach-Parole an sich selbst: "Ich bin da! Ich habe Beethovens Neunte mitgebracht".  

 

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 "Herbstlüfte" im Musikpavillon Planten un Blomen am Sonnabend, den 21. September um 15:00 Uhr!

Eintritt Frei!


Einladung von Jochen Wiegandt in den Musikpavillon Planten un Blomen am Sonntag, den 29. September um 15:00 Uhr. Zwischen 15 und 17 Uhr werden wir 2 Musikblöcke bestreiten. Lassen Sie sich überraschen.


Einladung vom Seemanns-Chor Hamburg zum Jubiläumskonzert in der Elbphilharmonie! Termin ist der 23. Oktober um 20:00 Uhr! Das Konzert ist AUSVERKAUFT! Laut Elbphilharmonie eventuell noch wenige Restkarten ab 90 Minuten vor Konzertbeginn an der Abendkasse. Haben Sie bitte Verständnis dafür, dass der Polizeichor Hamburg keine Bestellungen entgegennehmen kann, da wir nicht der Veranstalter dieses Konzertes sind! Danke!


Wir sind so begehrt, dass hier noch ´ne Einladung folgt: Der Polizeichor "Blaue Jungs" Hamburg-Harburg hat uns in die Friedrich-Ebert-Halle in Harburg zu einem gemeinsamen Konzert eingeladen- Der Termin ist Sonnabend, 23.November um 16:00 Uhr.


Zwei Weihnachtskonzerte im Großen Saal der Laeiszhalle! Am Sonnabend, 14. Dezember um 16:00 (nicht, wie in unserem Flyer angegeben, um 15:30) und um 20:00 Uhr. Kartenverkauf, wie immer direkt über uns, ab 3. Juni. Haben Sie noch ein wenig Geduld!


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