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.Mittwoch 19 Januar 2022, 23:52.
   

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Unser Teufelsgeiger Masanori Hosaka
Unsere treuen Zuschauer.
Museumsschiff RICKMER RICKMERS im Hamburger Hafen
Dort haben wir zum Hafengeburtstag gesungen
Konzertreise in die Niederlande mit 4 Auftritten.
Begrüßung der MSC Splendida in Hamburger Hafen
Konzert in der Rellinger Kirche / Rellingen
Chorreise nach Wiesbaden und Schifffahrt auf dem Rhein zur Loreley
Konzert in der Hamburger Laeiszhalle
Konzert im Musikpavillon in Planten un Blomen in Hamburg. Sopranistin war Aja Toikawa
Outdoorprobe mit Corona in den Großen Wallanlagen
Probe mit Abstand und draußen. Covid 19 hat uns im Griff
Konzertreise nach Edenkoben.
Konzert mit dem Cantus-Chor aus Lettland.
Man beachte das Nummernschild!
Konzert in Rellingen
Frühlingskonzert in der Laeiszhalle
So haben wir auch mit Corona geprobt
Konzertreise nach Holland. Dort gaben wir 4 Konzerte
Hafengeburtstag auf der RICKMER RICKMERS
Auftritt in der Hauptkirche St. Trinitatis in Hamburg-Altona
Der Chor AURA aus Lettland beim Konzert in der Laeiszhalle
Laeiszhalle Hamburg, Solist: Martin Vetter
Weihnachtskonzert 2019 Laeiszhalle
Der Chor AURA aus Lettland und der Polizeichor Hamburg in der Laeiszhalle
Konzert in der Laeiszhalle zusammen mit dem Hamburger Mandolinenorchester
Lange Nacht des Singens in der Elbphilharmonie 2018. Auch in dem Konzerthaus sind wir schon aufgetreten.
Unser Zweiter Chorleiter Masanori Hosaka
Konzertreise nach Vorsfelde
Elbphilharmonie, ein tolles Erlebnis! Der Seemanns-Chor Hamburg und wir.
Spontaner Auftritt im Innenhof des Europäischen Parlamentes in Straßburg
Auftritt auf dem Hansaplatz in Hamburg 200 Jahre Hamburger Polizei.
Hafengeburtstag auf der RICKMER RICKMERS
Weihnachtskonzert in der Laeiszhalle.
Immer wieder schön.
Konzert im Oktober 2019 in der Elbphilharmonie
Konzert in der Kirche St. Trinitatis gemeinsam mit den Schwarzmeerkosaken von Peter Orloff
Open-Air-Konzert im Musikpavillon in Planten un Blomen
Chorprobe mit Corona, natürlich mit viel Abstand.
Filmaufnahmen in Hamburg-Rahlstedt
Hafengeburtstag Hamburg. Der findet jedes Jahr statt
Auftritt zum Empfang des Kreuzfahrers MSC Splendida. Solist Jürgen Wichmann
Konzert in der Kirche St. Gertrud in Hamburg-Altenwerder
   

Ein kleiner Bericht vom NDR Hamburg Journal über unsere Weihnachtskonzerte

Das waren unsere ersten großen Konzerte nach der Zwangspause durch Corona.
Dank an alle Zuhörerinnen und Zuhörer und kommen Sie zum Frühlingskonzert wieder! Und ...... bleiben Sie gesund!

Bitte anklicken

Frühlingskonzert 2022 im Großen Saal der Laeiszhalle Hamburg

Am Sonnabend, 07. Mai um 18:00 Uhr gibt es wieder das beliebte große Frühlingskonzert im Großen Saal der Hamburger Laeiszhalle. Näheres wir rechtzeitig bekannt gegeben.

Lust am Singen? Kommen Sie zu uns!

Wir brauchen neue Sänger! Sie müssen kein Polizist sein, oder es jemals gewesen sein! ALLE sind bei uns willkommen!

Mehr Infos? Hier klicken!

   
 
Geschichte des Polizeichores       

 

Sangesfreudige Udels¹ gründeten den Polizeichor schon vor über 120 Jahren.  

Um die Wende vom 19. ins 20. Jahrhundert fanden sich in Hamburg sangesfreudige Polizeibeamte der Schutzmannschaft zusammen und gründeten am 10. November 1901 das „Quartett Teutonia der Vereinigung der Polizeibeamten Barmbeck und Umgebung“. (Barmbek ist ein Stadtteil Hamburgs und wurde bis 1945 noch mit "ck" geschrieben). Wenig später wurde der Verein in „Quartett Teutonia von 1901 - Männergesangverein der Polizei Hamburg“ umbenannt. Seinen heutigen Namen „Polizeichor Hamburg von 1901 e.V.“ erhielt der Chor erst am 24.11.1976. Mit dieser langen Tradition ist der Polizeichor Hamburg nicht nur der älteste Polizeichor Deutschlands, sondern war viele Jahre auch der mitgliederstärkste Polizeichor Deutschlands, dem 1989 bis zu 127 aktive Sänger angehörten. Heute singen immer noch um die 50 aktive Sänger im Chor.

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Der Aufstieg zu dieser Bedeutung wurde nur durch die beiden Weltkriege unterbrochen. In den Zeiten davor, dazwischen und danach ging es jeweils wieder steil bergauf. Dazu trug auch bei, dass sich der Polizeichor Hamburg seit den 50er Jahren anderen Berufsgruppen öffnete und dadurch bis vor wenigen Jahren stets um die 100 aktive Sänger zählte. Doch leider nagt an dieser stolzen Zahl beständig die Altersstruktur der Sängerschaft.

Der Erfolg des Polizeichores war letztlich seinen Chorleitern zu verdanken, die jeweils ihre Akzente setzten. Unvergessen ist die Zeit mit Walter Heyer. Zwanzig Jahre leitete er den Chor, schrieb viele Chorsätze, darunter auch „Wo froh Musik erklingt“, die heutige „Hymne“ aller Polizeichöre in Deutschland, und bildete die Grundlage für das Können, das den Polizeichor bis heute auszeichnet. Im Oktober 1990 konnte der Chor den Japaner Kazuo Kanemaki als Nachfolger gewinnen, was sich als Glückgriff herausstellte. Bis heute führt er den Chor ständig an neue Herausforderungen heran. Seit Januar 2012 wird seine Tätigkeit durch einen weiteren Japaner, Masanori Hosaka, den 2. Chorleiter, unterstützt. Gerade bei den Proben ist dadurch eine differenzierte Arbeit mit den einzelnen Stimmen möglich geworden. Das hat sich in der Qualität der Darbietungen schon deutlich gezeigt.

Nicht nur die Chorleiter setzen Akzente. Auch unter den verschiedenen Vorsitzenden und Vorständen entwickelte sich der Chor ständig weiter. Fast zwanzig Jahre lang, seit 1974, war der Chor Veranstalter des beliebten „Polizeiball“, der Jahr für Jahr die Festsäle im „Congress Centrum Hamburg“ (CCH) füllte. Oder die Ausrichtung des 72. Bundesdelegiertentages des „Sängerbundes der Deutschen Polizei“ im Jubiläumsjahr 2001. Das zu diesem Anlass veranstaltete Jubiläumskonzert in der Hauptkirche St. Michaelis, dem „Michel“, war ein überwältigendes Ereignis.

Das Chorleben ist vielfältig und jedes Jahr anders. Zu den Konstanten jedoch zählen die drei Großkonzerte in der Laeiszhalle (Musikhalle) Hamburg, ein Frühlings- und zwei weihnachtliche Konzerte. Jährlich kann der Polizeichor dort bis zu 4.500 Gäste begrüßen. Auch die Open-Air-Auftritte im Musikpavillon in „Planten un Blomen“ im Frühling und Herbst sind immer gut besucht. Nicht zu vergessen sind die Vereidigungsfeiern für junge Polizeibeamte im Großen Festsaal des Hamburger Rathauses, die drei Mal im Jahr vom Polizeichor Hamburg zusammen mit dem Polizeiorchester musikalisch begleitet werden. 

 
Im großen Festsaal des Hamburger Rathauses 2016.
        In der Mitte Senator Andy Grote (links) und
                Polizeipräsident Ralf-Martin Meyer   

04 Mit Senator Andy Grote und Polizeipraesident Martn Meyer jpg Im Laufe der Jahre bildeten sich enge Kontakte zu anderen Chören und Orchestern, die durch  Einladungen zu eigenen Konzerten und Gastauftritten gepflegt werden. So blickt der reisefreudige Polizeichor auf bemerkenswerte Auftritte nicht nur innerhalb Deutschlands, sondern auch im europäischen Ausland und in Übersee zurück. Hervorzuheben sind hier die weiten Reisen in die USA und Kanada, sowie nach China und Japan.

Der Polizeichor Hamburg von 1901 e.V. steht seit nunmehr mehr als 120 Jahren den „Ordnungshütern“ im Werben um Bürgernähe und ein positives Erscheinungsbild zur Seite. Schirmherr des Chores ist der amtierende Polizeipräsident Ralf Martin Meyer.

                                                                                                                                           Holger Dörin

                                                                                                                            

   

¹Udel war ein Spottname für Hamburger Polizisten bis weit in das 20. Jahrhundert hinein. Diese Bezeichnung stammt von dem plattdeutschen Wort Uhlen für Eulen bzw. Nachteulen, woraus umgangssprachlich Uhle, Udl oder Udel wurde.

Quelle: Wikipedia

 

 

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Immer aktuell

Frühlingskonzert 2020, gab´s nicht! Frühlingskonzert 2021, gab´s nicht!  Aber... Frühlingskonzert 2022, das wird es geben! Und zwar am Sonnabend, 7. Mai um 18:00 Uhr. Natürlich wieder im Großen Saal der Hamburger Laeiszhalle.


Wir haben die Preise unserer CDs gesenkt! Nur noch 8 Euro incl. Versand! Gleich HIER (klick) bestellen.
   

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